Gegensätze | global denken - lokal handeln



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Lieber Kai,
eine einzelne Person am Meeresufer an einer langgezogenen Bucht. Die Gestalt wirft einen langen Schatten. Die Sonne scheint über dem Meer entweder auf- oder unterzugehen. Ein leichter Wellengang erreicht den Strand und sorgt dort für einen Spülsaum, den immer wieder Wasser erreicht, das dann entweder zurückfließt oder im Sand versickert. Ein stetiger Mahlstrom, der den Strand entstehen lässt. Die Person mag noch einen weiten Weg vor sich haben. In der Ferne zeichnet sich ein Landrücken ab, an dem Meer-seitig ein Wolken- oder Nebelband hängengeblieben zu sein scheint.
Freundlichen Gruß, Ela

Liebe Ela,
vielen Dank für Deine Nachricht. Der Mensch und das Meer. Es bietet einen Ort, der Erholung und Entspannung verspricht. Da ist zum einen der weite Blick, der den Augen beruhigt. Weit in die Ferne kann der Blick gerichtet werden, da wo sich Meer und Himmel begegnen. Die Meeresbris3 bringt frische Luft mit sich, häufig anlandig mit Luft, die einen langen Weg über Meere, vielleicht einen Ozean hinter sich hat. Außerdem das andauernde Geräusch der Brandung, der ewig heranrollenden Wellen.
Viele Grüße, Kai


Die Welt erschließt sich in Bildern, in Szenen, in Ensemblemen von Landschaft, Gebäuden, Gegenständen, Licht und Farben. Gesammelt wurde über 7 Jahre hinweg jede Woche jeweils eine Szene, die sich durch eine besondere Komposition auszeichnet.
Damit steht für jeden Tag des Jahres eine Szene zur Verfügung, die Ausgangspunkt für Assoziationen und Reflektionen sein kann. Die Szenen regen an, Fragen des Bestehenden und Zukünftigen innovativ anzugehen - Denken out of the box. Kai und Ela lassen uns an ihren Überlegungen teilhaben.

Projekt Gegensätze - Januar 2025